Samstag, 26. Oktober 2013

Sewing SaSu #7

Ich habe gerade bei Numinala von einer "Linkparty" gelesen, die für mich neu war.
Eine "Linkparty" am Wochenende!
Das kommt meinem Zeitplan sehr entgegen. Ich schaffe es in der Woche meistens ganz einfach nicht, Fotos zu machen, einen Post zu schreiben etc.

Hier sind die Regeln, die Sewing SASU aufgestellt hat:

..."Herzlich Willkommen zu SEWING SASU!
Ich möchte allen kreativen Bloggern, die Gelegenheit geben, ihre Ergebnisse, Vorhaben, Zwischenetappen, etc. der letzten Woche (!) und des jetzigen Wochenendes am gesamten Wochende vorzustellen und zu teilen.
Ich freue mich, wenn so viele wie möglich mitmachen und die Linkparty in die Bloggerwelt tragen ;-)
Wie funktioniert´s?
1) Hast du einen Post der letzten Woche oder vom heutigen Samstag oder morgigen Sonntag? (Egal, ob genäht, gestrickt, gekocht, anders gestaltet... für DICH oder einen DRITTEN).
2) Trage in deinen Post den Link des SEWING SASU-Posts von heute ein (z.B. als P.S. oder so.)
3) Gehe zurück zum SEWING SASU Post in meinem Blog und trage den Link eures Posts in die Inlinkz-Liste - NICHT DIE BLOG URL - ein. Nur mit diesem Backlink klappt die Verlinkung :-)
4) Fertig!!!
Ihr dürft auch gerne in eurem Post auf eine KLEINE Verlosung in EUREM Blog hinweisen, aber das was für euch oder einen Dritten entsteht, sollte im Vordergrund stehen!"...

Ich habe mir für dieses Wochenende vorgenommen, meine Jerseyreste zu verarbeiten.



Ich habe da schon einiges ausprobiert, bin aber jetzt bei einem Top aus der Ottobre 2/2009 hängen geblieben. Im Sommer halt als Oberteil, im Winter zum Drunterziehen.



Weiterhin liegen hier noch einige Oberteile aus Jersey, die gesäumt werden müssen.
Eine Fleißarbeit, um die ich mich ganz oft drücke.

Sewing SASU - Vielen Dank für die Organisation.

Kommentare:

  1. Tops sind prima Jerseyresteverwerter! Sogar ganz kleine Teile lassen sich zusammenpatchen und dann als extravagante Top-Vorderseite vernähen.
    Apropos Webstoffe + Jerseys: Ich verwende Webbänder oder Belege aus Webstoff bei Teilen aus Jersey gern an den Stellen, die nicht zwingend dehnbar sein müssen. Also z.B. bei Shirts an der hinteren Ausschnittkante, oder am gesamten Ausschnitt, wenn der weit genug ist, dass der Kopf leicht durchpasst. Für Tops mit Spaghettiträgern nehme ich gern Schrägbänder aus Webstoff für die Einfassung der vorderen und hinteren Kante (sofern diese Kante recht gerade geschnitten ist) und auch die Träger nähe ich aus diesen Schrägbändern. Etwa so wie hier: http://annilus.blogspot.de/2011/07/schlafi-parade.html
    Dass ich so gern mit Schrägbändern arbeite liegt sicher auch daran, dass ich mit diesen dehnbaren Gummifalz-Einfassbändern nicht so gut klar komme. Die wellen sich bei mir recht schnell, auch an Stellen, wo ich das überhaupt nicht brauchen kann...
    Viel Spaß noch beim Resteverwerten!

    LG
    Annilu

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  2. bin gespannt, was du daraus zauberst !!!
    lg von der numi

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Schön, dass ihr zu meinem Blog gefunden habt.
Ich freue mich riesig über einen Kommentar von euch. Vielen Dank dafür!

Liebe Grüße